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P S Y C H O H Y G I E N E
Zur Psychologie des Alltags

A - Z

Wie wir uns im Alter verändern?

Wie wird man 100?

Wo beginnt eine Alzheimer Krankheit?

Betriebsklima - wie sich die Generationen unterscheiden

Das Bett und sein Umfeld einst und heute PDF (75 KB)

Blasiert

Zur Psychologie des Blödelns

Über den krankmachenden und heilsamen Umgang mit Büchern

Burnout-Syndrom heute PDF (81 KB)

Cybersex - vorübergehende Sex-Mode oder Paraphilie?

Dummheit, Intelligenz, Weisheit - alles relativ

Einsamkeit

Geben ist seliger den nehmen...

Genie und seelische Störung

Das Gesicht - und wie es sich im Alter verändert

Glück - Glücklichsein - Glücksgefühle

Wie die Großstadt uns verändert

Zur Psychologie der "Handy-Manie"

Dunkle Jahreszeit = Düstere Stimmung

Körperliche Aktivität zur seelischen Stabilisierung

Meine glückliche Kindheit

Kreativität

Lachen ist die beste Medizin (Kurzfassung)

Ungesunder Lebensstil als Risiko für seelische Störungen

Macht und Machtmissbrauch aus psychologischer Sicht

Männer-Gesundheit – bedroht und ungelöst PDF (25 KB)

Einnahme-Zuverlässigkeit von Medikamenten PDF (80 KB)

Nahtodeserfahrung - Was kommt danach?

Erschöpfung und Depression bei pflegenden Angehörigen

Religiosität, Spiritualität, Gebet und psychische Gesundheit

Schimpfen PDF (50 KB)

Psychosoziale Aspekte des Suchtverhaltens PDF (35 KB)

Suizid-Gefahr erkennen PDF (105 KB)

Verruchte, Perverse, Kranke, Unsichtbare

Tagesmüdigkeit

Der Terror und seine Folgen

Zeitalter der Manie?

Versprecher im Alltag

Die Weihnachtszeit und ihre psychosozialen Folgen

Aktuell:

Upload 25.10.2018:
Einsamkeit:Einsamkeit ist zwar so alt wie die Menschheit, scheint aber zuzunehmen. Die Folgen, vor allem die psychosozialen Konsequenzen, werden inzwischen nicht nur von den Gesundheitswissenschaften, sondern auch der Politik als bedrohlich erkannt, beforscht und wenn möglich gemildert. Welche konkreten Erkenntnisse hat man gewonnen, was sind die Ursachen, Hintergründe und vor allem zukünftige Gefahren? Und was kann man ggf. tun? Dazu eine kurz gefasste Übersicht aus Expertenkreisen.

Upload 25.10.2018:
Erschöpfung und Depression bei pflegenden Angehörigen: In Deutschland gibt es derzeit rund 2,5 Millionen Pflegebedürftige, Tendenz steigend. Wer pflegt sie? Vor allem Angehörige, was ebenfalls in die Millionen geht. Diese Versorgungs-Aufgaben oder gar -Pflichten sind ein erheblicher Belastungsfaktor mit psychosozialen Folgen. Diese meist „lautlose Hilfestellung“ wird aber inzwischen als wachsendes gesundheitliches und damit letztlich gesellschaftliches Risiko erkannt und wissenschaftlich untersucht. Was hat man dabei gefunden und welche vorbeugenden und notfalls therapeutischen Empfehlungen werden immer dringlicher? Dazu eine kurz gefasste Übersicht.

Upload 21.11.2016:
Psychosoziale Aspekte des Suchtverhaltens: Einer der folgenschwersten und vor allem offenbar nicht beherrschbaren Probleme in unserer Zeit und Gesellschaft ist ein süchtiges Fehlverhalten. Dafür gibt es zwar eine nicht mehr überblickbare fach- und allgemein-verständliche Sachliteratur. Leider aber nur begrenzte Erfolge in rechtzeitiger Prävention, gezielter Diagnose und erfolgreicher Therapie bzw. Rehabilitation. Welche bedeutsamen Ursachen, Hintergründe, vor allem aber schwer korrigierbaren individuellen und gesellschaftlichen Phänomene werden hier diskutiert? Dazu eine kurz gefasste Übersicht.

Upload 09.07.2015:
Einnahme-Zuverlässigkeit von Medikamenten: Immer mehr Menschen brauchen Arzneimittel. Doch nicht wenige Patienten nehmen sie nicht regelmäßig, so wie es der Arzt verordnet hat. Es fehlt an Einnahme-Zuverlässigkeit, Compliance, Therapietreue, Adhärenz, wie das fachlich lautet. Warum?

Dazu gibt es mehrere Erklärungen, und zwar von den Betroffenen selber. Sie sind zum Teil berechtigt, überwiegend aber wohl nicht - und das zu ihrem eigenen Schaden. Welches sind nun die Argumente, die am häufigsten vorgebracht werden? Dazu eine kurz gefasste Übersicht.

Upload 15.05.2015:
Ungesunder Lebensstil als Risiko für seelische Störungen: Patienten, die einer seelischen Störung ausgeliefert sind, haben ein schweres Los. Je nach Erkrankung spielen dabei verschiedene Faktoren eine Rolle. Ein Aspekt allerdings, der nur selten angesprochen, geschweige denn konkret berücksichtigt wird, ist ein ungesunder Lebensstil. Welche ungünstigen Verhaltensweisen spielen hier eine Rolle, wer ist in welchem Ausmaß je nach Al­ter, Geschlecht usw. besonders betroffen und vor allem: was kann man, was sollte man tun? Dazu eine kurz gefasste Übersicht auf der Grundlage eines ambulanten und stationär behandlungsbedürftigen Patienten-Kollektivs einer psycho­somatischen Poliklinik und Konsilambulanz.

Upload 02.04.2015:
Suizid-Gefahr erkennen: Wenn sich dunkle, suizidale Gedanken gefährlich verdichten, wie lässt sich das erkennen, und zwar rechtzeitig? Dazu hat die entsprechende Wissenschaft, nämlich die Suizidologie, in den letzten Jahrzehnten konkrete Erkenntnisse gesammelt. Nachfolgend eine kurz gefasste Auswahl, beginnend mit falschen Vorstellungen und allgemeinen Irrtümern, Definitionen von Suizid und Suizidversuch und aktuellen Zahlen. Danach eine kurze Übersicht zu bestimmten Risiken und eine etwas ausführlichere Darstellung zur Suizid-Prävention heute: was muss bei Verdacht auf Suizidalität geklärt werden, was spricht für ein erhöhtes Suizidrisiko und schließlich Warn- oder gar Alarmsymptome. Und als Ergänzung spezielle Aspekte, d. h. der erweiterte Suizid, der Schienentod, besonders riskante Suizid-Orte, Suizidalität und Internet, Suizid-Gefahr im höheren Lebensalter u. a.

Bei allen Ausführungen handelt es sich um allgemeine Hinweise.
Bei persönlichen Anliegen fragen Sie bitte Ihren Arzt.
Beachten Sie deshalb bitte auch unseren Haftungsausschluss (s. Impressum).